Sicherheit vor kriminellen Delikten in Parkierungsanlagen

Für die Betreiber von Parkierungsanlagen ist die Sicherheit bezüglich krimineller Delikte ein massgebender Aspekt bei der Planung von Parkhäusern oder Tiefgaragen. Es bestehen ein schwer zu beruteilendes Angeot an Sicherheitseinrichtungen sowie ein gesellschaftlicher Druck, maximale und nicht angemessene Vorkehrungen zu treffen. Im Rahmen der Vorbereitung der Norm SN 640 285, Gestaltung und Ausrüstung von Parkierungsanlagen, sind die kriminellen Delikte in Parkierungsanlagen analysiert worden. Die Untersuchtung hat ergeben, dass Parkierungsanlgen keine Schwerpunkte krimineller Aktivitäten darstellen und dass die wenigen erfassten «Delikte gegen Leib und Leben» durch Sicherheitsmassnahmen nicht hätten verhütet werden können. Im Weiteren wurde festgestellt, dass die Projektierung im Hinblick auf die Gestaltung von Parkierungsanlagen und einen angemessenen Einsatz von Sicherheitsausrüstungen auf das Sicherheitsempfinden der Benutzer auszurichten ist.

Bürkel, P., Stauber, M.: Sicherheit vor kriminellen Delikten in Parkierungsanlagen, Strasse und Verkehr 1-2/2006, VSS Schweizerischer Verband der Strassen- und Verkehrsfachleute, Zürich, Januar 2006

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Unfälle beim Transport wassergefährdender Flüssigkeiten auf Strassen

Die Richtlinien betreffend der Gewässerschutzmassnahmen bei Strassenbau aus dem Jahre 1968 sind erst vor wenigen Jahren ausser Kraft gesetzt worden. Ein Ersatz liegt bis heute nicht vor. Eine Norm, die SN 640 364, Strassenentwässerung; Unfälle, Havarien, ist in Vorbereitung. Sie basiert auf Grundlagen, die im Rahmen des Forschungsauftrages VSS2002/201 erarbeitet wurden.

Bürkel, P., Stauber, M.: Unfälle beim Transport wassergefährdender Flüssigkeiten auf Strassen, Strasse und Verkehr, 9/2006, VSS Schweizerischer Verband der Strassen- und Verkehrsfachleute, Zürich, September 2006

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Einsatz von Anpralldämpfern

Schuler, D., Stauber, M.:Einsatz von Anpralldämpfern, Strasse und Verkehr 9/2005, VSS Schweizerischer Verband der Strassen- und Verkehrsfachleute, Zürich, September 2005

Anpralldämpfer sind ein wichtiges Element der passiven Sicherheit im Strassenraum. Ihr Einsatz erfolgt vielfach im Rahmen einer Beseitigung von Unfallschwerpunkten. Die Publikation kommentiert die Hintergründe der Einsatzkriterien und behandelt die Charakteristiken von Anpralldämpfern.

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Martin StauberDipl. Kulturing. ETH SIAMitglied der Geschäftsleitung

Forschungsbedarf im Bereich Anprallprüfungen von Schutzeinrichtungen an Strassen

Die Norm SN EN 1317-2, Rückhaltesysteme an Strassen – Teil 2: Leistungsklassen, Abnahmekriterien für Anprallprüfungen und Prüfverfahren für Schutzeinrichtungen, wird revidiert. Der Artikel enthält eine Übersicht über Forschungsmandate, die der verantwortlichen CEN-Arbeitsgruppe zur Vorbereitung der Revision vorgeschlagen wurden. Die Prüfung von Schutzeinrichtungen sind aufwändig und mit schwierigen prüftechnischen Problemen verbunden. Das Ziel der vorgeschlagenen Forschungsmandate ist, die Effektivität der Prüfung zu erhöhen und deren Nutzen durch eine günstigere Abstufung der Leistungsklassen zu erhöhen. Ein wichtiges Element ist auch die Analyse der Beziehungen zwischen den Anforderungen an Schutzeinrichtungen und den Verletzungen der Personenwagen- und Businsassen beim Anprall.

Bürkel, P., Schuler, D., Stauber, M.: Forschungsbedarf im Bereich Anprallprüfungen von Schutzeinrichtungen an Strassen, Strasse und Verkehr 6/2004, VSS Schweizerischer Verband der Strassen- und Verkehrsfachleute, Zürich, Juni 2004

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Hindernisfreier Strassenraum: Wichtiges Element der Verkehrssicherheit

Neben dem Einsatz von Schutzeinrichtungen ist die Schaffung von hindernisfreien Streifen am Rand von Strassen ausserhalb des Siedlungsgebietes eine priortär zu beachtende Massnahme der Verkehrssicherheit. Der vorliegende Artikel soll auf die verschiedenen Aspekte der Hindernisfreiheit im Strassenraum aufmerksam machen und Angaben über die Wirkung von hindernisfreien Seitenstreifen liefern.

Stauber, M.: Hindernisfreier Strassenraum: Wichtiges Element der Verkehrssicherheit, Strasse und Verkehr, 5/2004, VSS Schweizerischer Verband der Strassen- und Verkehrsfachleute, Zürich, Mai 2004

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Richtlinie für Fahrzeugrückhaltesysteme des ASTRA in der Umsetzung

Die Richtlinie für Fahrzeugrückhaltesysteme des ASTRA 2002 ist ein Folgedokument zu den Richtlinien für die Ausführung von Leitschranken aus dem Jahre 1982. Zweck der Richtlinie ist eine auf die Verkehrssicherheit und die Logistik der Unterhaltsdienste ausgerichtete Standardisierung der Leitschranken und Leitmauern. In technischer Hinsicht basiert die Richtlinie auf derjenigen aus dem Jahre 1982 sowie den Richtlinien für die Anordnung und Ausführung von Leitschranken des Kantons Zürich. Der vorliegende Artikel informiert über die Hintergründe der Aufnahme von Systemen und Leitmauern in die Richtlinien und kommentiert den Stand der Technik im Bereich der Leitschranken und Leitmauern.

Bürkel, P.: Richtlinie für Fahrzeugrückhaltesysteme des ASTRA in der Umsetzung, Strasse und Verkehr, 5/2004, VSS Schweizerischer Verband der Strassen- und Verkehrsfachleute, Zürich, Mai 2004

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Wo ein Geländer hingehört

Bürkel P., Schuler D.: Wo ein Geländer hingehört, Baublatt – Die Fachzeitschrift für die Schweizer Baubranche, Nr. 9/2004, Schück Söhne AG, Rüschlikon, September 2004

Absturzsicherungen für Personen im öffentlichen Raum

Die Publikation liefert einen Beitrag zur Erläuterung der Norm SN 640 568, Geländer. Sie behandelt die hauptsächlichen Elemente der Norm, die in der Projektierungspraxis häufig von Interesse sind. Wesentlich ist dabei, dass in Bezug auf die vielfältigen örtlichen Verhältnisse, Angaben zum Einsatz von Absturzsicherungen geliefert werden.

Schuler, D., Bürkel, P.: Absturzsicherungen für Personen im öffentlichen Raum, Strasse und Verkehr, 7-8/2003, VSS Schweizerischer Verband der Strassen- und Verkehrsfachleute, Zürich, Juli 2003

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Passive Sicherheit von Tragkonstruktionen der Strassenausrüstung

Tragkonstruktionen der Strassenausrüstung sind üblicherweise aus Stahl gefertigt und stellen für die metallverarbeitende Branche ein umfangreiches Fertigungs-Volumen dar. Die Normen sowie die Herstellungsrichtlinien sind jedoch nicht immer einfach nachvollziehbar. Die Publikation gewährt dem innovativen Metallbauer einen Einblick in die einzelnen Konstruktionsarten und in die geforderten Normen.

Schuler, D., Stauber, M.: Passive Sicherheit von Tragkonstruktionen der Strassenausrüstung, Metall 5, Schweizerische Metall-Union, Zürich, Mai 2003

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Martin StauberDipl. Kulturing. ETH SIAMitglied der Geschäftsleitung

Verkehrssicherheit und Strassenbau

Die Verkehrssicherheit hat im Strassenbau eine prioritäre Bedeutung. Sie ist jedoch nur eine von vielen Randbedingungen. Der Artikel liefert anhand von Beispielen einen Überblick über Bereiche mit Beziehungen zum Unfallgeschehen. Die Beispiele stammen aus dem grossen Erfahrungsschatz der Autoren in den Bereichen der aktiven und passiven Sicherheit von Strassen.

Bürkel, P., Schuler, D.: Verkehrssicherheit und Strassenbau, Strasse und Verkehr, 3/2003, VSS Schweizerischer Verband der Strassen- und Verkehrsfachleute, Zürich, März 2003

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