Passive Sicherheit von Tragkonstruktionen der Strassenausrüstung

Der Anprall von Fahrzeugen an Tragkonstruktionen der Strassenausrüstung beschäftigt die Strasseneigentümer seit langem. Es ist ein Widerspruch, dass für die Sicherheit und den Komfort der StrassenbenützerSignale, Notrufsäulen, Beleuchtungskandelaber und weitere Elemente der Strassenausrüstung aufgestellt werden, die in Bezug auf die passive Sicherheit gefährliche Hindernisse am Strassenrand darstellen können. Seit langer Zeit sind deshalb unter anderem in den USA umfahrbare Stützen von Signalen und Beleuchtungsmasten mit «break-away»- oder «slipbase»-Konstruktionen ausgeführt worden.
Der nachfolgende Artikel steht in Zusammenhang mit der in der 72. Lieferung publizierten Norm SN 640 569.

Bossert, W., Stauber, M.: Passive Sicherheit von Tragkonstruktionen der Strassenausrüstung, Strasse und Verkehr, 5/2005, VSS Schweizerischer Verband der Strassen- und Verkehrsfachleute, Zürich, Mai 2002

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Risikoanalyse einer komplexen Verkehrsanlage

Auf einem Teilstück der am stärksten belasteten Autobahn der Schweiz, mit sechs Fahrstreifen und einem durchschnittlichen Verkehr von mehr als 100’000 Fahrzeugen pro Tag, wurde die Situation bezüglich der technischen Risiken umfassend untersucht. Aufgrund der im Untersuchungsgebiet angesiedelten Industrie- und Gleisanlagen wurden Analysemethoden entwickelt, um mögliche Wechselwirkungen zwischen den Verkehrssystemen und den Industrieanlagen identifizieren zu können. Die mit diesen Methoden erstellte Risikoanalyse war eine massgebende Entscheidungsgrundlage für die Durchführung von Bauvorhaben zur

Schuler, D., Bürkel, P.: Risikoanalyse einer komplexen Verkehrsanlage, VDI Bericht 1546, Sicherheit komplexer Verkehrsanlagen, VDI Verlag GmbH, Düsseldorf, 2000

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Wieviel Sicherheit müssen Geländer und Brüstungen bieten?

Die  Norm SIA 358 legt Schutzziele für  Personen in Bezug  auf den  Absturz über Geländer und  Brüstungen fest. Der folgende Beitrag beschreibt das damit verbundene Sicherheitsniveau und stellt es  im Zusammenhang mit verschiedenen Risiken aus dem täglichen Leben dar. Für die risikogerechte Beurteilung von Geländern und Brüstungen bei aussergewöhnlichen Gefährdungen oder bei besonderen Anforderungen gibt er Akzeptanzkriterien an, die für  eine differenzierte Beurteilung von Absturzrisiken zu berücksichtigen sind.

Schuler, D.: Wieviel Sicherheit müssen Geländer und Brüstungen bieten?, Schweizer Ingenieur und Architekt, 37/1999, S. 785, Zürich, 1999

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Grundlagen der Dübelschockprüfung

Schuler, D.: Grundlagen der Dübelschockprüfung – Tragverhalten, Prüfung und Beurteilung von dynamisch belasteten Dübelsystemen im gerissenen Beton, Gruppe Rüstung, AC-Laboratorium Spiez, Bericht-Nr. ACLS 9710, Spiez, 1997

Sicherheitsmassnahmen an Leitschranken zum Schutz der Motorradfahrer

Leitschranken an Strassen stellen eine Gefährdung für gestürzte Motorradfahrer dar. Sicherheitsmassnahmen zum Schutz der Motorradfahrer
sind seit längerer Zeit bekannt, ihr Einsatz ist aber umstritten. Die Massnahmen verfolgen die Strategie, scharfkantige Leitschrankenpfosten zu
vermeiden oder abzudecken. Die Wirksamkeit dieser Massnahmen und die damit verbundenen Risikoverminderungen sowie die durch die Sicherheitsmassnahmen verursachten Kosten werden in diesem Beitrag ermittelt.
Auf der Basis einer Risikoanalyse und -bewertung werden Entscheidungsgrundlagen für den Einsatz von Sicherheitsmassnahmen an
Leitschranken geschaffen.

Schuler, D.: Sicherheitsmassnahmen an Leitschranken zum Schutz der Motorradfahrer, Strasse und Verkehr 7/97, VSS Vereinigung Schweizerischer Verband der Strassen- und Verkehrsfachleute, Zürich, 1997

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